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Die Gründung des Instituts PDF Drucken

Schon während meiner Weiterbildung in Klinischer Hypnose in Heidelberg und Wien wurde mir klar, dass mein Interesse an den hypno-systemischen Ansätzen damit noch lange nicht gestillt war.

Ich ging auf die Suche nach Gleichgesinnten und ebenso Faszinierten an dieser Thematik. Ich wollte mich weiter weiterbilden - diesmal jedoch nicht nur auf einer theoretisch, inhaltlichen Ebene als vielmehr auf einer persönlichen. Ich wollte meinen ressourcenfokussierten Blick noch weiter schärfen und auf unterschiedlichste, vor allem komplexe (therapeutische) Situationen richten. Ich fühlte, dass die Lebendigkeit dieses Ansatzes den Boden für viele unterschiedliche Entwicklungen und Möglichkeiten für mich bot.

Die Entscheidung, das Hypno-Synstitut als hypno-systemisches Zentrum zu gründen, war eine, die sich ganz langsam entwickelte und die ohne die Unterstützung vieler Menschen gar nicht möglich gewesen wäre.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Gunther Schmidt bedanken, der mir von unserer ersten Begegnung an für vieles in meinem Leben Mut gemacht hat. Er hat mir, als die Idee eines eigenen Zentrums noch ganz vage war, seine Unterstützung und seine Erfahrungen angeboten und seine ressourcenorientierte Haltung auch im gelebten Leben spürbar gemacht. Seine Unterstützung erfahre ich nicht nur im Entwickeln meiner Ideen, sondern auch nach außen.

Die Gründung des Hypno-Synstituts wäre auch nicht möglich gewesen ohne die Begleitung und Unterstützung von Reinhold Bartl. Er war es, der mich vor vielen Jahren auf Milton H. Erickson und auch auf Gunther Schmidt aufmerksam gemacht und meine Neugier geweckt hat, mich mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen. Seine Erfahrungen in der Leitung eines Instituts und sein fachliches Wissen konnten in die Entwicklung des Curriculums einfließen. Er stellte mich und meine Ideen zur Gründung eines hypno-systemischen Zentrums in ExpertInnenkreisen im In- und Ausland vor und erschloss mir dadurch Kooperationen, die sonst in dieser Form nicht möglich wären. 

Im Zuge der Entwicklung des Curriculums wurde mir auch Bernhard Trenkle  zu einem wertvollen Berater. Sein Weitblick und seine Klarheit haben Wege für mich, aber auch für jene Systeme, in denen ich mein Hypno-Synstitut einbetten möchte, eröffnet.

Weiters möchte ich noch anderen danken, die - jede und jeder auf ganz unterschiedliche Art - zu meinem Projekt beigetragen haben und es dadurch letztendlich zu dem gemacht haben, was es ist:

Maria Gurdet
Katharina und Joachim Hinsch
Brigitte Pietschmann
Margit Scozzari und Heinz Sares
Silvia Schuster
Elisabeth Wendt